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Aktuelles

Jan Eckhoff überreicht Spendengelder der LINKEN.

Spende für die Bad Belziger Feuerwehr

 

Bad Belzig. Am vergangenen Freitag stattete der Bürgermeisterkandidat der LINKEN., Jan Eckhoff, den Kameraden der Feuerwehr auf ihrer Wache in der Niemöllerstraße einen Besuch ab. In seinem Gepäck befand sich eine Geldspende, welche er, zusammen mit einigen Mitgliedern der LJF, der Jugendorganisation der LINKEN., an die Feuerwehr überreichte. Auf die Frage, was man mit den 100 Euro Spendengeld anfangen würde, antwortete David Bernhard, dass diese wohl am sinnvollsten in neue Feldbetten investiert werden könnten. Besonders die von der Feuerwehr organisierten Freizeitangebote, welche sich vor allem an Jugendliche richten, würden von zusätzlichen Betten profitieren. Die Spendengelder wurden über den Bücherbasar gesammelt, welcher traditionell zum Altstadtsommer auf dem Hof der LINKEN. veranstaltet wird. 

Verbildet e.V. startet Postkartenaktion

 

Bad Belzig. Seit letzter Woche werden die 5000 Postkarten, welche die drohende Schließung der Kunsteisbahn thematisieren, straßenzugweise in die Briefkästen in und um Bad Belzig eingeworfen. Auch mehr als 10 Geschäfte im Belziger Stadtgebiet beteiligen sich an der Aktion. “Täglich kommen inzwischen etliche Karten von Eisbahnbeführwortern zurück“, so Richard Heine, der stellvertretende Vorsitzende des jungen Vereins „Verbildet e.V“., welcher sich für die Teilsanierung der maroden Eisbahn einsetzt. Während einige Regionalpolitiker aus Kostengründen den kompletten Abriss der Eisbahn befürworten, schlägt der Verein vor, zur Zwischennutzung als Inlinehockeybahn den Bodenbelag und die Kühlwasseranschlüsse zu erneuern und zu einem späteren Zeitpunkt die Eisbahn mit Fördermitteln wieder voll funktionsfähig zu machen. Wenn genug Karten zusammengekommen sind, sollen diese gesammelt der Stadtverwaltung übergeben werden. “Natürlich ist diese Aktion kein Garant für den Erhalt“, so ein Sprecher des Vereins, “aber wir und die Bürgerinnen und Bürger setzen damit ein wichtiges Zeichen für den Erhalt, auch an die Entscheidungsträger, und halten das Thema aktuell“.

 

Mehr Infos unter: www.verbildet-ev.de

Auf Tuchfühlung mit dem Bürgermeisterkandidaten für Bad Belzig

Jan Eckhoff mit Dr. Kroll, Ursula Schwill und Dr. Kirchner (v.l.n.r.)

 

Zum Abschluss des traditionellen politischen Frühshoppens, welches jedes Jahr zum Ende des Höfefests von den LINKEN. organisiert wird, lud Jan Eckhoff, der Bürgermeisterkandidat der LINKEN., zu einer Diskussionsrunde über aktuelle Themen in und um Bad Belzig ein. Podiumsgäste waren Dr. Burkhardt Kroll, Ursula Schwill und Dr. Kirchner.

Eines der anfänglichen Schwerpunktthemen war die Gesundheitsversorgung vor Ort. Dr. Kroll verneinte zwar einen akuten Ärztenotstand, bemängelte aber gleichzeitig die unzureichende Dichte an Geburtsstationen in der Umgebung Bad Belzigs. In diesem Zusammenhang wurde auch der Umbau des Kreiskrankenhauses zum Geriatriestandort kritisiert. Zwar werde der demographische Wandel zukünftig definitiv eine Rolle spielen, die Schließung von Zuschussstationen wie der Geburtsstation oder der Chirurgie seinen jedoch ausschließlich wirtschaftlich motiviert. Dabei erhalte sich Bad Belzig gerade durch seinen Ruf als Heil- und Kurstadt, was nicht zuletzt an der Steintherme liege, seinen überregionalen Bekanntheitsgrad, so Dr. Kirchner.

Zusammen mit der Landschaft besitze die Stadt eine hohe touristische Attraktivität, was sich bei entsprechender Förderung positiv auf den Arbeitsmarkt auswirken könne. Auch Außengastronomie wie ein Café am Marktplatz könne die Lebensqualität der Stadt weiter erhöhen. Laut Dr. Kroll fehle aber eine gestaltende Kraft in Bad Belzig, welche die entsprechenden Rahmenbedingungen setze. Bürgermeisterkandidat Eckhoff präsentierte daraufhin seine Idee der temporären Sperrung des Marktplatzes und der Straße der Einheit zur Verwirklichung solcher Pläne.

Des weiteren wurde das Thema Bildung angesprochen. Neben der Notwendigkeit für Unternehmen, regional und selbstständig ausbilden, betonte Schwill besonders die Dringlichkeit von Fort- und Weiterbildungen im Betreuungsbereich. Eckhoff erinnerte an die Zuständikeit der Stadt im KITA-Bereich und mahnte zur Ausnutzung der Möglichkeiten durch diese. Besonders der Krippenbereich der Kindestagesstätte “Tausendfüßler“ sein viel zu klein dimensioniert und die benötigten Weiterbildung der Mitarbeiter, vor allem für eine Inklusionskita, laufe nur schleppend voran. Hier müsse die Stadt zukünftig mehr Kompetenzen entwickeln und stärker Einfluss nehmen. Außerdem wurde erneut Kritik am Pogo laut und die Redner waren sich einig, dass dem Konzept der aufsuchenden Jugendarbeit eine höhere Priorität gegeben müsse.

Bei der abschließenden Fragemöglichkeit für das Publikums kam man auf die abgeschlossene Umgestaltung der Puschkinhalle zu sprechen, in welcher, aufgrund von Gerätemangel, kein lehrplangerechter Sportunterricht mehr möglich wäre. Dies wäre ihm nicht bekannt gewesen, so Eckhoff, er werde sich jedoch umgehend mit der Problematik auseinandersetzen.

 

Donnerstag, 28.07.2016
Zwei Termine vor Ort

 

Die Landtagsabgeordnete Andrea Johlige war erneut bei uns vor Ort und wir haben gemeinsam den Winkel und den AAfV besucht, hier ihr Bericht, direkt von ihrem Blog geklaut. ;-)

 

 

winkel

Der erste Weg führte mich nach Bad Belzig ins Infocafé “Der Winkel”. Das Infocafé kämpft seit 1998 für Weltoffenheit und Toleranz in der Stadt, kümmert sich um Geflüchtete und organisiert die Vernetzung flüchtlingspolitisch Aktiver. Wir sprechen vor allem über aktuelle Fragen der Flüchtlingspolitik und die Entwicklungen in der Neonaziszene von Bad Belzig und Potsdam-Mittelmark. Es wurde deutlich, dass die Arbeit der extremen Rechten merklich zugenommen hat und vor alem die NPD in Bad Belzig und Umgebung starke Aktivitäten entfaltet. Einige anwesende Jugendliche sprachen von einer starken Bedrohungskulisse gegen Aktive in der antifaschistischen und der Arbeit mit Geflüchteten. Auch dasInfocafé ist immer wieder Ziel von Angriffen (eingeschlagene Scheiben, Angriffe mit nicht zugelassenen Böllern…).  Und auch BersucherInnen wurden bereits angegriffen. Es braucht in Bad Belzig Mut, sich klar zu positionieren. Ich habe im Gespräch Unterstützumg wo immer nötig und möglich angeboten, in dem Wissen, dass Politik da nur wenig tun kann. Am Ende kommt es darauf an, im Ort ein Klima zu schaffen, wo rassistische und Gewalt gegen antifaschistische Aktive geächtet ist. Das braucht langen Atem und viele Menschen vor Ort, die bereit sind, daran zu arbeiten.

 

aafvDie zweite Station war ein Gespräch mit Herrn Leisegang vom Arbeits- und Ausbildungsförderungsverein Potsdam-Mittelmark e.V. Der Verein betreibt im Landkreis einige Unterkünfte für Geflüchtete und hat aktuell ca. 1.300 Geflüchtete in Bereuung. Neben der Unterbringung und Versorgung hat der Verein auch Projekte zur Arbeitsmarktinitegration )hier vor allem Kompetenzfeststellung und Berufsanerkennung) gestartet. Wir sprachen vor allem über den Rechtskreiswechsel ins SGB II (also wenn Geflüchtete ihre Anerkennung als Flüchtling erhalten und deshalb nicht mehr dem Asylbewerberleistungsgesetz unterliegen).                                                                                                                   

                                                                   

Montag, 30.05.2016
Wir haben uns getraut

Jepp, wir waren heute um 10 Uhr beim Standesamt und jepp, ich bin jetzt stolzer Träger eines goldenen Ringes. :-)

Freitag, 13. Mai 2016
Neue Website

Die Website ist jetzt Dank eines jungen Freundes fertig. Es lebe die Jugendarbeit, mit 30 ist man doch nicht mehr der schnellste und wird von 17-jährigen spielend überholt, wenn es um Technik geht.

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